Organspende – Fluch oder Segen

Organspende – Fluch oder Segen

Friday, July 12th, 2013

Vor noch nicht all zu langer Zeit stellte sich die Frage einer Organspende oder Organverpflanzung nicht, da die Wissenschaft dieses Thema noch nicht entwickelt hatte. Die Menschen lebten ihren Lebensplan, und wenn ein Organ versagte, starben die Menschen an diesem Leiden…. Die Seele ließ den materiellen Körper zurück auf der Erde und ging zurück auf ihre Heimat-Ebene, um sich langsam wieder auf eine neue Inkarnation vorzubereiten. Für die Seele ist dies ein ganz normaler Vorgang. Oft war das Organversagen schon planmäßig vorgesehen und vorbereitet, weil das Lebenspaket mit diesem Körper abgearbeitet war, und nun der Seele die Möglichkeit bereitete, wieder auszusteigen.

In der heutigen Zeit eröffnen sich weitere Komponenten für die Seelen. Heute lässt sich das Leben durch eine Organtransplantation eventuell verlängern und die Wissenschaft ist weit fortgeschritten und lässt die Risiken einschätzen.

Da ist z.B. ein Familienmitglied durch eine kranke Niere gefährdet und es stellt sich die Frage:“…. Soll ich helfen?“. Es liegt zwar nicht im Lebensplan der Seele und es war auch nicht vorher so verabredet, aber da ist noch der universelle freie Wille. Die Seele könnte sich dazu entscheiden, etwas Gutes zu tu, um das Entwicklungskonto noch ein bisschen weiter voran zu bringen. Für die Seele des kranken Familienmitgliedes ergibt sich die Frage: „.. Was soll mir diese Krankheit sagen….. was soll ich daraus lernen? Soll ich die Risiken übernehmen, die mit einer Transplantation verbunden sind?“.

Bei einer Organtransplantation sind einige Faktoren vorhanden und zu berücksichtigen, über die uns die Schulmedizin nicht unterrichtet.

 

Betrachten wir zunächst einmal den Spender.

Bei einem verstorbenen Spender, dessen Organe entnommen werden, ist die Seele weiter mit dem Organ verbunden, Darüber hinaus hat jedes entnommene Organ das Signum dieser verstorbenen Seele. Arbeitet (lebt) das Organ weiter in einem anderen Körper, so bleibt die Seele des Verstorbenen weiter mit dem verpflanzten Organ und dem Körper des Empfängers verbunden. Werden also Organe ohne Wissen oder Einwilligung des Verstorbenen entnommen und verpflanzt, so verändert sich der ursprünglich festgelegte Entwicklungsplan der Seele des Verstorbenen durch diesen Eingriff erheblich…. es musst ein neues Drehbuch geschrieben werden. Ein vollumfänglicher Aufstieg in die Heimatebene ist zunächst einmal nicht mehr möglich. Eine missliche, unvorhergesehene Situation für die Seele des Verstobenen.

Hierzu möchte ich eine wahre Begebenheit zitieren, die die Folgen verdeutlicht:

 

Mit dem Herzen auch die Sinne verpflanzt?

20-jährige Engländerin fühlt jetzt wie der Spender

Das menschliche Herz – für Mediziner Antriebsmotor aus Muskelfleisch, für Philosophen Wendekreis aller menschlichen Eigenschaften. Was Claire Syllvia (59) aus Massachusetts (USA)  eine Woche nach ihrer Herztransplantation erlebte, stimmt nachdenklich: Sie ließ sich ein fremdes Herz in die Brust setzen, wie tausend andere Menschen auch – fast schon ein Routineeingriff. Doch dann fand etwas Unglaubliches statt: Claire Sylvia fühlte neue Sinne und Gelüste in sich, die sie zuvor nie gekannt hatte.

Eine Woche nach dem Eingriff bekam die Frau plötzlich Hunger auf Hühnerkeulen und Bier – Dinge, die sie vorher nie gemocht hatte. Claires Lieblingsfarbe wechselte zu Grün, immer wieder träumte sie von einem Mann, dessen Initialen T.L. waren. »Ich küsste ihn und sog seinen Körper ein wie einen Geist. Ich war mir sicher, dass über sein Herz auch seine Identität in mich kam.«

Niemand glaubte ihr – Sinne kann man nicht transplantieren, sagten die Ärzte. Claire Sylvia ging zu einem Hypnotiseur – er nannte ihr den Namen »Tim«, als Ursprung ihrer Träume. In einer Lokalzeitung entdeckte sie die Todesanzeige eines 18jährigen, der bei einem Autounfall ums Leben gekommen war. Sein Name: Tim Lamirande – er war »T.L.«, der Spender. Claire besuchte seine Familie und erfuhr von der Schwester, dass Tim Hühnerkeulen und Bier über alles liebte – und die Farbe Grün…

Eine mögliche Erklärung liefert der Psychiater Robert Bosnach (Boston): »Im Gewebe wird eine Art von Erinnerung gespeichert. Besonders Herz und Lunge tragen starke psychologische Eindrücke.«

Claire Sylvia hat eine viel schönere Erklärung: »Eines Menschen Herz ist eben doch mehr als ein Muskel…«

 

Hat die Geber-Seele zu Lebzeiten ihr Einverständnis zur Organentnahme (z.B. Nieren) gegeben, so wurden auf Seelenebene dann entsprechende Absprachen getroffen und Änderungen im Lebensplan vorgenommen, aber die Bindungen bleiben zunächst bestehen.

 

Betrachten wir nun dem Empfänger:

Da wir nun um die Verbindungen der Geber-Seele und seinen Organen wissen, muss ich mich als Nehmer mit den Konsequenzen auseinandersetzen. Bei den meisten Organtransplantationen kennen die Empfänger den Geber nicht und müssen sich darauf einstellen, gewisse Charakteristiken des Gebers mit zu übernehmen.

Für den Empfänger ist es deshalb eine Notwendigkeit, sich auf Seelenebene mit der Geberseele in Verbindung zu setzen, um die noch bestehenden Verbindungen zu lösen. Erst nach einer Lösung – eines Kappen – der Verbindung mit der Geber-Seele, ist man von den fremden Imprägnierungen befreit.

Ich bitte also meine Seele, Verbindung mit der Geber-Seele aufzunehmen, ihr für das Organ zu danken, und um die Lösung von allen Verbindungsstricken zu bitten. Diese Ansprache sollte ich in größter Demut und dem Einbringen meiner aufrichtigsten Emotionen führen. Auch sollte ich meinen Geistführer und seine Helferengel bitten, mich bei diesem Anliegen zu unterstützen In den seltensten Fällen wird einer solchen Bitte dann nicht entsprochen.

Zu den besprochenen Organen zählt auch die Knochenmarktransplantation. Die Bluttransfusion nimmt hier eine Ausnahmestellung ein. Zwar beinhaltet das Blut auch Imprägnierungen des Gebers, aber mit einer viel kürzeren Erinnerungsgedächtnis- oder Bindungszeit, und hat somit nicht die Wirkung auf den Empfänger.

Es gibt also neben den medizinischen Risiken auch noch andere Faktoren zu berücksichtigen, die seit tausenden von Jahren schon als Geheimwissen oder Basiswissen weiter gegeben wurden, aber von der Schulmedizin bis heute nicht beachtet werden.

So sind Organtransplantationen weder ein Fluch noch ein Segen. Ich muss nur etwas mehr darüber wissen und mich entsprechend darauf einstellen.

 

Euer Tom

PS: Das Basiswissen findet Ihr im Werk „Die Cosmos-Universität“ als ebook oder Hörbuch erhältlich

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