Morphogenetische Felder und ihre Bedeutung

Morphogenetische Felder und ihre Bedeutung

Wednesday, April 17th, 2013

Alles…. aber auch alles ist mit morphogenetischen Feldern umgeben/umschlossen: Menschen, Menschengruppen, Tiere, Pflanzen, Gebäude, Stadtteile, ganze Städte, Länder. Man kann sich solch ein Feld wie eine unsichtbare Dunstglocke oder Energiewolke vorstellen und jeweils das größere Feld besteht aus der Summe mehrerer oder vieler kleinerer Felder. Das größere Feld saugt auch das jeweils kleinere Feld auf… integriert es, und dabei verändert es auch gleich seine Gesamt-Qualität, seinen Gesamt-Ausdruck und wird entweder lichter oder dichter. Jedes Feld hat also seine eigene Charakteristik, seinen eigenen Ausdruck, Ausstrahlung, Energie-Dichte oder Lichte.

Die dichteren Felder kann man sich wie unsichtbare graue oder fast schwarze Wolken vorstellen. Sie repräsentieren eher schwere Lasten, eher negative Qualitäten, weniger freudvolle Energien, weniger Leben, eben dichtere Energien. Die lichteren Felder kann man mit leichteren Energien, Freude, Positivität, liebevoller, mehr Leben, schneller fließend, assoziieren.

Wie die Felder im täglichen Leben so agieren, lässt sich an ein paar Beispielen gut beschreiben:

Ich bin guter Stimmung…. leicht beschwingt …. Habe ein Lächeln auf den Lippen – bin also mit einem eher lichteren morphogenetischem Feld umgeben – und komme in einen Raum mit Trauergästen, einer Trauerfeier – also ein großes dichteres morphogenetisches Feld. Bleibe ich in diesem Raum, so wird mein lichtes Feld von dem größeren dichten Feld aufgesogen und umgewandelt. Nach kürzester Zeit bin auch ich nicht mehr froher Stimmung, das Lächeln ist verschwunden, ich bin nicht mehr leicht beschwingt, sondern fühle mich eher schwer und nicht mehr in guter Stimmung.

Das gleiche passiert in umgekehrter Weise:

Ich bin in einer traurigen Stimmung (umgeben von einem dichteren Feld) und komme in einen Raum, voll mit lachenden und lustigen Menschen. Nach kürzester Zeit verändert sich auch meine Stimmung – mein Feld – weil mein kleineres Feld vom größeren absorbiert wird und umgewandelt wird.

 

Diese Felder sind aber auch noch anders wahrzunehmen. Man kommt zum Beispiel in eine Wohnung, wo die Bewohner gerade Streit hatten. Dies wirkt sich sofort auf das Feld aus…. es wird dichter und im Volksmund sagt man: „…. Dicke Luft“, und das spürt man dann sofort.

Ihr kennt auch sicher den Unterschied zwischen einer guten Fußgängerpassage und einer nicht so guten. Man spürt es am morphogenetischen Feld. In der einen Passage tobt das Leben, die Geschäfte laufen, das Personal ist gut drauf…. alles ist positiv, es herrscht eine lichte Energie vor, ein lichtes Feld umgibt die Zone.

In der anderen Passage sieht es recht trist aus, hier herrscht keine leichte Energie vor, die Geschäfte sind lieblos, einige stehen zum Verkauf, und nur wenig Menschen sind motiviert in diese Passage zu gehen. Ein dichtes (schweres) Feld umgibt die Passage, es fließt wenig Energie.

Und so ist es mit allem, mit Einfamilienhäusern, mit Mehrfamilienhäusern, mit Straßen, mit Wohnvierteln, mit Städten und mit Ländern. Ich betrete das eine und mir geht das Herz auf, weil das Feld ein lichtes ist, und ich betrete das andere und es zieht mir den Brustkasten zusammen und ich fühle mich gar nicht mehr so wohl.

So hat also alles sein eigenes, spezifisches, morphogenetisches Feld. Ein Haus mit mehr negativ eingestellten Bewohnern formt sein eigenes nicht so hoch schwingendes Feld. Eine Kohle-Bergbau-Region hat in der Regel ein dichteres Feld als eine Touristen-Region. Es sind maßgeblich die Menschen, die zum einen das Objekt, den Ort, die Region erschaffen haben und zum anderen es/ihn/sie bevölkern.

Nun sollte ich also versuchen, mich immer mit lichten Feldern zu umgeben, die mich selbst noch weiter lichten…. also positiv stimmen, und ich sollte dichte Felder, die mich runterziehen, meiden. Das gilt auch für die Menschen, mit denen ich mich umgebe. Jemand, der dauernd am Mosern und Nörgeln ist, der alles eher negativ sieht, zieht mich nur runter, und positive, lustige und freudige Menschen bauen mich auf. Es ist immer deren Feld, welches meines beeinflusst.

So ist es auch mit Regionen, Wohnvierteln und Häusern. Es lebt sich einfach leichter in höher schwingenden, lichteren morphogenetischen Feldern und wir fühlen das sehr genau.

Unsere Körper sind sensible Antennen, die die feinsten Unterschiede in der Dichte oder Lichte der Felder wahrnehmen und mir signalisieren. Ich empfehle Euch, einmal mit Eurer Körper-Antenne bewusst zu arbeiten um herauszufinden, was sie Euch signalisiert. Es ist ganz spannend. Viele machen es ja schon unbewußt, wodurch es dann zu Aussagen wie diese kommt: Man trifft einen Bekannten und noch bevor man ein Wort gewechselt hat sagt man: „… na, Du bist heute aber nicht so gut drauf, oder?“

Also, viel Spaß beim Üben.

 

Euer Tom

PS: Das Basiswissen findet Ihr im Werk „Die Cosmos-Universität“ als ebook oder Hörbuch erhältlich

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