Der Tod – ist nicht das Ende

Der Tod – ist nicht das Ende

Friday, June 21st, 2013

Es herrscht viel Unwissen über den Tod, und dieses Unwissen ist meist mit Angst und Leid gekoppelt. Von den Religionen wurde der Tod schon immer als Machtmittel benutzt. Man drohte mit dem Fegefeuer, dem Jüngsten Gericht, der Verdammnis, der Hölle, dem Teufel und unsäglichen Qualen.

Für den Wissenden ist klar, dass all diese dunklen Dinge menschengemachte Vorstellungen sind und mit der Wirklichkeit nichts zu tun haben.

Im Rad der Wiedergeburt – im Re-Inkarnationszyklus – ist der Tod einer der wichtigsten Schritte in der Entwicklung der Seele. Deshalb ist es besonders wichtig, sich frühzeitig mit dem Tod zu beschäftigen.

Der Tod ist nicht das Ende von Allem, sondern lediglich die Beendigung eines Lebens – einer Inkarnation – und der Eintritt in eine neue Phase. Mit dem Tod verlässt die Seele den Körper, den sie während eines Lebens bewohnte, in Schritten. Sie verlässt die 3D-Erfahrungswelt, den Planeten, und kehrt zurück in ihre Heimat-Ebene – in der Regel in die 5D (fünfte Dimension) Ebene. Sie hat ihr Erfahrungsspiel auf der Erde beendet, lässt den materiellen Körper zurück und wandert, wenn alles normal abläuft – durch den Licht-Tunnel gen 5D-Heimat. Hier und da gelingt das nicht so perfekt, aber dazu noch später.

Für den Übergang wird dem Sterbenden einiges an Hilfestellungen geboten, so dass die Seele nicht so ganz auf sich allein gestellt ist. Zunächst einmal zeigt sich einige Tage vor dem Ableben (meistens 3 – 5 Tage) sein Begleitschutz – ein Helfer-Engel / Lichtwesen / auch Elohim-Engel genannt. Für die meisten Menschen nicht sichtbar, sieht der Sterbende in einer Ecke des Raumes für eine gewisse Zeit eine Lichtgestalt stehen. Sie wird oft von den Sterbenden als wunderschön, hell, oft als Frauengestalt beschrieben. Unter vielen Sterbebegleitern gibt es auch sogenannte „Sichtige“ oder „Hellsichtige“, die in der Lage sind, diese Erscheinungen auch zu sehen, teils nur als hellen Lichtkörper, aber auch sehr deutlich als Gestalt. Für den Sterbebegleiter ist es ein deutliches Zeichen dafür, dass der Eintritt des Todes bevorsteht.

Übereinstimmend berichten die Sterbebegleiter, dass in den meisten Fällen der Sterbende immer in eine Ecke starrt und einen ganz friedlichen Gesichtsausdruck bekommt. Viele Sterbende berichten auch, dass die Lichtgestalt mit ihnen spricht und sie auch alles verstehen können. Übereinstimmend berichten die Sterbenden, dass diese Gestalt nie Angst produziert, sondern immer eine friedvolle, Trost- und Mutspendende Atmosphäre erzeugt. Ich bin im Todesablauf also nie allein und werde liebevoll begleitet.

Für einen sanften Übergang ist allerdings auch etwas Mithilfe von einem selbst von entscheidender Notwendigkeit. Ich sollte mich schon etwas auf meinen Tod vorbereiten. Besonders wichtig ist, dass ich mich in Frieden von diesem Leben und meinen Mitmenschen verabschiede. Da sollten kein Hass, Groll, Schuldzuweisungen, Bedauern oder noch Wünsche mehr offen sein. Hier heißt die Zauberformel: VERGEBEN und Frieden schließen mit Allen und Allem. Es gilt dankbar zu sein für jeden Menschen, den ich getroffen habe und durch den ich Erfahrungen machen durfte, die meiner Seelenentwicklung voran halfen. Menschen, die sich als Werkzeug hierfür zur Verfügung gestellt haben, für gute und schlechte Erfahrungen, denn alle haben sie zu meiner Weiterentwicklung beigetragen.

Auch sollte ich vermeiden mit noch offenen, unerfüllten Wünschen in den Tod zu gehen. Sie erschweren lediglich den Übergang, weil ich immer noch glaube nicht fertig zu sein und noch etwas erledigen zu müssen. Noch offene Wünsche sollte ich neutralisieren und mir sagen, dass sie vielleicht gar nicht mehr so wichtig sind für meine diesmalige Inkarnation und ich diese Wünsche ja noch in einer kommenden Inkarnation ausleben kann, falls es für meine Seelenentwicklung wichtig ist.

VERGEBEN und Frieden schließen mit Allen und Allem ist besonders wichtig. Denn habe ich noch offene Posten, bin ich vielleicht noch nicht bereit zu gehen, will noch Dinge erledigen. In solch einem Fall kann es sein, dass ich meinem Helfer-Engel nicht folge und nicht durch den Lichttunnel in meine Heimat-Ebene gelange, sondern als Seele ohne Körper erdgebunden – im Erdgürtelbereich in der vierten Dimension – hängen bleibe. Ich gehöre dann zu der Gruppe der unzähligen Wesen, die man Geister nennt. Es sind die sogenannten erdgebundenen Seelen. Sie schweben durch die Welt, sehen und hören alles, haben noch Empfindungen aber keinen Körper mehr um sich mitzuteilen – keiner hört sie oder versteht sie. Es ist wie eine Zwischenstation und sie sind mit dieser Situation nicht glücklich. Sie haben zwar begrenzt Möglichkeiten sich mitzuteilen, doch das führt zu einer anderen Geschichte.

Ab und zu bekommen diese erdgebundenen Seelen wieder einmal das Angebot – die Möglichkeit – ihren Weg ins Licht, in ihre Heimat-Ebene durch den Lichttunnel fortzusetzen, aber es ist ihr freier Wille. Viele von ihnen bleiben hunderte, ja tausende Jahre im Erdgürtel hängen, bevor sie aufsteigen.

Dieses Dasein im Erdgürtel gilt es zu vermeiden, da es die Seelenentwicklung verlangsamt. Eine neue Inkarnation ist – solange ich im Erdgürtel fest hänge – ausgeschlossen.

Nehme ich den vorgesehenen Weg direkt durch den Lichttunnel, so wartet auf mich ein prächtiger Empfang auf meiner Heimat-Ebene. Viele verstorbene Familienmitglieder, Freunde und Seelenverwandte aus meinem letzten oder anderen Leben empfangen und begrüßen mich zu einem wundervollem Wiedersehen….. ich bin wieder Zuhause angekommen. Die Freude ist groß, wieder frei ohne Körper zu sein, eine Inkarnation wieder erfolgreich beendet zu haben und wieder nur Licht und Liebe zu sein.

Wer über das Basiswissen verfügt, weiß um die Dinge und geht vorbereitet, angstfrei und gelassen auf seinen Übergang zu.

 

Euer Tom

PS: Das Basiswissen findet Ihr im Werk „Die Cosmos-Universität“ als ebook oder Hörbuch erhältlich

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