ANGST – Die Geisel des Menschen und wie man sie bewältigt

ANGST – Die Geisel des Menschen und wie man sie bewältigt

Thursday, March 14th, 2013

Mit den Dunklen kam auch die Angst auf die Welt, denn mit der Angst hat man den Menschen in der Hand, kontrolliert man die Menschheit……. ein machtvolles Werkzeug.

Mit der Angst kann man Menschen manipulieren, ihre Handlungen steuern (verändern), den Selbstwert reduzieren und dadurch auch gute Geschäfte mit ihnen machen.

Das Wissen um die Angst, ihre Wirkungsweise und wie sie einzusetzen und zu bewältigen ist, gehörte seit jeher zum Geheimwissen der alten Orden, der Kirchen, der Logen und Geheimbünden. Es gehört zum Basiswissen und wurde nur an Auserwählte weitergegeben.

Angst ist eine dichte Energie, die man auch körperlich spürt. Sie verengt den Brustkorb, zieht den Solarplexus zusammen und schlägt auf die Organe, meistens zuerst auf den Magen.

Angst gibt es in unzähligen Arten, Formen und Verpackungen, wobei die Angst vor Verlust zu einer der größten zählt. Angst den Partner zu Verlieren, ein Familienmitglied zu verlieren, den Job zu verlieren, Geld zu verlieren, das Haus zu verlieren, sein Gesicht oder das Leben zu verlieren, und unzählig viele andere kleine Dinge zu verlieren.

Und es liegt in der Charakteristik des Menschen aus einem kleinen Angstgedanken einen Elefanten zu machen. Man beginnt mit einem kleinen Angstgedanken und dieser wird zu einer sich ausweitenden Spirale im Kopf, macht Dich dann schlaflos und lässt Dich tagelang nicht mehr in Ruhe. Es kommen immer mehr eigene Angstgedanken hinzu und man bildet eine wahre Angst-Energiewolke, die man dann auch unwissentlich ausstrahlt. Tiere, insbesondere Hunde nehmen diese Angstenergiewolke besonders gut wahr und werden dadurch angriffslustig. Jeder kennt das aus dem Leben: Es geht einer an einem Gartenzaun vorbei, hinter dem ein aggressiv aussehender Hund steht. Er hat keine Angst vor Hunden und der Hund bleibt ganz ruhig. Ein anderer sieht den Hund und bekommt ein beklemmendes Angstgefühl (hält der Zaun….?), und schon springt der Hund wie verrückt gegen den Zaum und kläfft die Person an. Er spürt die Angstenergie, die ausgestrahlt wird.

Nun, wie ist dieser Angst Herr zu werden?

Zunächst einmal sollte Selbstbeobachtung geübt werden. Ich als Seele muss meine Lebensfahrzeug – den Körper – fortwährend gut beobachten, um sofort feststellen zu können, wann sich ein Angstgedanke bildet. Des Weiteren muss ich über eine gute Portion Basiswissen über die Dinge zwischen Himmel und Erde – so wie sie in dem Werk „DIE COSMOS-UNIVERSITÄT“ gelehrt werden – verfügen, oder mir aneignen um zu verstehen, dass ich vor nichts Angst zu haben brauche, dass die Angst lediglich zum Spiel des Lebens dazugehört und lediglich zu meiner Entwicklung – der Entwicklung meiner Seele – dient. Ich muss wissen, dass ich keine falschen Entscheidungen treffen kann, denn jede meiner Entscheidungen führt zu Abfolgen die meiner Seelenentwicklung effektiv dienen…. Ich kann nichts falsch machen. Und die meisten dieser Abfolgen sind sowieso schon in meinem Lebenspaket vorhanden und vorgesehen, und ich werde sie in jedem Fall in der einen oder anderen Version durchleben.

Mit dem Basiswissen kann ich ganz anders und viel gelassener mit der Angst umgehen. Erkenne ich, dass sich ein Angstgedanke bildet, greife ich sofort ein. Da ich der Herr meiner Gedanken bin, sage ich mir: „….aha, da kommt ein Angstgedanke, den schau ich mir erst einmal an, bevor ich ihn wachsen lasse“. Dann sage ich mir: „….diesen Angstgedanken habe ich zur Kenntnis genommen und werde ihn weiterziehen lassen, denn ich weiß und vertraue darauf, dass ich hierauf eine gute Entscheidung treffen werde, die meiner Seelenentwicklung dienen wird. Ich weiß, dass die sich weiter entwickelnden Ängste mich in meiner Entscheidungsfähigkeit nur einschränken, also mir nicht dienlich sind. So sehe ich sie lediglich als erstes Zeichen, dass wieder gewisse notwendige Entscheidungen zu fällen sind, und lasse sie ziehen.

Ich vertraue darin, dass ich mir nicht mehr an Aufgaben in mein Lebenspaket gepackt habe, als ich tragen kann, und dass alles seine Richtigkeit hat und zum Besten meiner Seelenentwicklung ablaufen wird.

Das Basiswissen lehrt uns die Gelassenheit und das Vertrauen. Und so kommt es immer seltener zu diesem Angstaufbau, der im Fortlauf zu einer Entscheidungslähmung führt.

Ängste zu bewältigen ist also gar nicht so kompliziert, es sind nur wenige Schritte:

  1. Selbstbeobachtung und das Erkennen, wenn sich ein Angstgedanke bildet.
  2. Sich den Angstgedanken ansehen, erkennen, was er mir sagen will, und ihn weiterziehen lassen ohne ihn zu nähren – wachsen zu lassen.
  3. Mit einer guten Portion Selbstvertrauen entsprechende Entscheidungen treffen in dem Wissen, dass ich keine falschen Entscheidungen treffen kann und alle Abfolgen daraus nur zum Besten meiner Seelenentwicklung dienen.

So einfach ist das……. aber ich muss Euch verraten: Es bedarf viel, viel Übung und Zeit diese 3 Schritte zu meistern. Schon der erste Schritt – die Selbstbeobachtung – ist eine harte Nuss in unserer heutigen Welt, mit all den Ablenkungen und Einflüssen, die auf uns überfluten.

Aber der Einsatz lohnt sich gewiss, denn ein (fast) angstfreier Mensch schwebt förmlich durch das Leben und strahlt etwas aus, das meine Sehnsucht erweckt und mir sagt: „So möchte ich auch gern werden / sein.“.

Also, nichts wie los und üben, üben, üben und heute noch beginnen…. Es lohnt sich auf jeden Fall. Und damit Ihr es nicht so schwer habt, lege ich in Eure Herzen:

Die Heiterkeit der Erkennenden

Die Gelassenheit der Wissenden

Und die Geduld der Vertrauenden.

Euer Tom

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